Rundwanderung Tolvaj-árok (Diebsschlucht)
Ein verborgenes Juwel des Ödenburger Gebirges.
Der Tolvaj-árok (zu Deutsch „Diebsschlucht“) ist ein wildromantisches Tal im Ödenburger Gebirge (Soproni-hegység), in dem der Feuersalamander ein häufiger und gern gesehener Gast ist.
Route
Kinder- und Jugendcamp Sopron – Tolvaj-árok Naturlehrpfad (Béla-Quelle, Alfréd-Bartokos-Gedenkstein, Totempfahl der Briefträger) – Lajos-Bella-Denkmal – Rekonstruktion eines Hügelgrabes – Keltischer Erdwall – Kinder- und Jugendcamp SopronAnreise
Die Bushaltestelle und der Parkplatz befinden sich direkt vor dem ehemaligen Pionierlager, dem heutigen Kinder- und Jugendcamp Sopron.
BUSFAHRPLAN – LINIE 3
Länge: 4,8 km
Höhenmeter: 224 Meter
Schwierigkeitsgrad: MITTEL
Wenn Sie dem Naturlehrpfad Tolvaj-árok entlang der Markierung mit dem blauen Kreuz folgen, können Sie faszinierende Natur- und Kulturdenkmäler entdecken. Vom Totempfahl der Briefträger geht es weiter auf dem blauen Strich, danach wechseln Sie auf das grüne Dreieck, um zum Ausgangspunkt zurückzukehren.
Wenn Sie den blauen Wanderweg für einen kurzen Abstecher verlassen, gelangen Sie auf den Archäologischen Lehrpfad Sopron–Várhely (Burgstall).
Dieser präsentiert die bedeutendste prähistorische archäologische Fundstätte der Region Sopron: Várhely.
Hier befindet sich auch das Denkmal des Archäologen Lajos Bella, der diese eisenzeitlichen Hügelgräber als Erster ausgrub.
Vor Ort sind ein rekonstruierter Grabhügel (Tumulus) aus der Hallstattzeit sowie ein rekonstruiertes Holzhaus zu sehen.
Die Hügelgräber befinden sich um die Überreste einer 2700 Jahre alten frühgisenzeitlichen Höhensiedlung (Wallburg).
